Immobilienbewertung – Wert Ihrer Immobilie kostenlos berechnen lassen





 

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Sind Sie im Besitz eines Eigenheims, einer Eigentumswohnung oder eines Grundstücks, kann Ihnen eine Immobilienbewertung Aufschluss über den Preis geben, den Sie bei einem Verkauf erzielen können. Eine solche Immobilienbewertung kann aus verschiedenen Gründen notwendig werden. Wenn Sie Ihr Eigentum verkaufen möchten, ist es sinnvoll, ein Gutachten über den Wert zu erstellen. Gleiches gilt für den Kauf einer Immobilie. Der Wert einer Immobilie ist auch interessant, wenn Sie einen Kredit aufnehmen oder eine Auflistung Ihres Vermögens erstellen möchten. Weitere Gründe für die Notwendigkeit einer Immobilienbewertung können sein:

  • Berechnung von Steuern oder Abgaben
  • Vererbung der Immobilie
  • Verkauf aufgrund Scheidung oder Trennung der Eigentümer
  • Gerichtliche Anordnung der Immobilienbewertung
  • Anordnung der Zwangsversteigerung

Das Ziel der Immobilienbewertung liegt darin, den so genannten Verkehrswert der Immobilie zu ermitteln. Dieser orientiert sich am Markt und wird weitestgehend durch das Alter, die Lage und die Ausstattung der Immobilie bestimmt. Bei Häusern, die erst einige Jahre alt sind und mit einem Kredit finanziert wurden, kann der Verkehrswert unter dem ursprünglichen Verkaufspreis liegen. Dies kommt häufig vor, wenn Häuser in neu erschlossenen Baugebieten „auf der grünen Wiese“ errichtet werden. Diese Lage wird von Käufern mitunter als nicht so attraktiv empfunden.

Verschiedene Verfahren für die Immobilienbewertung

Wenn Sie eine Immobilienbewertung in Auftrag geben, kommen mehrere Verfahren zum Einsatz, welche die Grundlage der Bewertung bilden. Der Gutachter kann folgende Methoden einsetzen:

  • Sachwertverfahren
  • Vergleichswertverfahren
  • Ertragswertverfahren

Als Besitzer der Immobilie haben Sie in der Regel keinen Einfluss darauf, nach welchem Verfahren Ihre Immobilie bewertet wird. Die Methode ist abhängig von Art und Zustand der Immobilie, von der Lage und von dem Grund, aus dem die Immobilienbewertung in Auftrag gegeben wird. Manche Gutachter bevorzugen bestimmte Bewertungsmethoden. Letztlich kann es für die Wertermittlung ausschlaggebend sein, welche Methode zum Einsatz kommt. Aus diesem Grund sollten Sie den Gutachter fragen, welche Bewertungsmethode er bei Ihrer Immobilie anwendet. Die Wertermittlung kann sich bei de einzelnen Methoden unterscheiden und unter Umständen für Sie nachteilig sein.

Unterschiedliche Bewertungskriterien bei speziellen Immobilien

Immobilien unterscheiden sich in vielen Details voneinander, sodass unterschiedliche Bewertungskriterien zum Einsatz kommen. Möchten Sie beispielsweise ein unbebautes Grundstück bewerten lassen, wird der Gutachter die Lage und die Möglichkeiten der Bebauung als Kriterien einfließen lassen. Maßgeblich ist, ob Ihr Grundstück von der Stadt oder der Gemeinde als Bauland oder Gartenland deklariert wurde. Bauland hat einen deutlich höheren Wert als Gartenland. Ist das Grundstück bebaubar, fließen die Infrastruktur, die Größe und der Zuschnitt des Grundstücks in die Bewertung mit ein.
Bei der Bewertung eins Hauses oder einer Wohnung kommen zahlreiche weitere Kriterien hinzu. Neben der Lage und der Größe des Grundstücks wird der Gutachter die Größe von Haus oder Wohnung, die Ausstattung und die Bausubstanz prüfen. Das Alter kann mitunter zu einer Wertsteigerung der Immobilie führen. Dies ist dann der Fall, wenn Haus oder Wohnung einen bestimmten, gut erhaltenen Baustil aufweisen und fachkundig saniert wurden.

Ablauf einer Immobilienbewertung

Der Gutachter nimmt die Bewertung nach einer persönlichen Begehung und dem Studium aller Unterlagen vor, die von dem Objekt vorhanden sind. Er prüft so genannte bewertungsrelevante Punkte, die ihm in Form von Checklisten vorliegen. Die verwendeten Checklisten sind auf die Art, die Nutzungsmöglichkeiten und die Lage der Immobilie abgestimmt. Der Gutachter lässt wertsteigernde Merkmale ebenso einfließen wie Merkmale, die den Wert der Immobilie mindern. Die Immobilienbewertung erfolgt in Form einer Spanne, die dem Kaufpreis entspricht. Dabei stützt sich der Gutachter nicht nur auf seine Bewertung, sondern auch auf die Marktlage und auf Preise, die ähnliche Immobilien in der Umgebung im Verkauf erzielen konnten.
Der Gutachter stellt für die Immobilienbewertung eine Rechnung, deren Betrag abhängig von Art und Aufwand der Bewertung zwischen 1.000 und 5.000 EUR liegen kann. Die Kosten können vorab mit dem Gutachter vereinbart werden, denn es gibt keine offizielle Gebührenordnung. Eine kostenlose Bewertung kann der Eigentümer online vornehmen lassen. Diese erfolgt ohne Begehung von Immobilie oder Grundstück. Sie gibt dem Eigentümer dennoch einen Richtwert für einen möglichen Verkauf.

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