Unter dem Begriff Smart Home zieht in immer mehr Häuser und Wohnungen ausgeklügelte Technik ein, die das Leben bequemer, sicherer und mittelfristig sogar preiswerter macht. Wenn beispielsweise die Fenster auf einen Knopfdruck hin geöffnet oder geschlossen werden können, lässt sich effizienter lüften und werden Heizkosten eingespart. Rollladen können automatisch in Bewegung gesetzt und Türschlösser fernbedient verriegelt werden. Regensensoren etwas sorgen dafür, dass sich bei Regen alle offenen Fenster schließen – selbst wenn niemand daheim ist. Waren solche Lösungen vor einigen Jahren noch eher in einer Nische für Technikverliebte angesiedelt, sind sie mittlerweile massentauglich durch einfache, intuitive Bedienung und preiswerte Nachrüstsets.

Gesundes Raumklima – ein Schwerpunkt beim Smart Home

Angenehme Temperatur und frische Luft ist die Kombination, welche die meisten Menschen sich für die Innenräume wünschen. Dazu war es bislang meist notwendig, die Heizung ständig zu regulieren und Fenster regelmäßig zu öffnen. Aber gerade, wenn tagsüber das Zuhause unbewohnt ist, stellt sich ein solches Vorgehen als eigentlich unmöglich heraus. Wer dann abends von der Arbeit nach Hause kam, fand im Sommer oft ein stickiges Raumklima vor und ärgerte sich im Winter über eine kalte Wohnung beziehungsweise unnötig hohe Heizkosten.




Die Herausforderung bei der Hausautomatisierung liegt nun darin, all die Faktoren, die zu einem angenehmen Raumklima beitragen, zu vernetzen, von Thermostaten hin zu den Fenstern. Velux gilt weltweit als einer der führenden Hersteller von Dachfenstern und bietet sogar Versionen an, die ihren Strom aus Sonnenkollektoren beziehen. Da Dachfenster häufig schwer zu erreichen sind, ist hier die der Vorteil von elektrisch betriebenen Fenstern und Rollladen besonders groß. Gerade Dachböden müssen zum Schutz vor Schimmel und Hitzestau gut belüftet werden.

Seit gut fünf Jahren arbeitet die dänische Firma mit Kooperationspartnern an Lösungen für das Smart Home und vertreibt sie unter dem Namen VELUX INTEGRA®. Die Fachpresse lobt das System als ausgereift und qualitativ hochwertig. Über ein zentrales Controlpanel in Form eines Tablets mit Touchbedienung lassen sich Programme abrufen wie Stoßlüftung, Hitzeschutz oder Gute Nacht. Über das io-homecontrol® genannte Protokoll sind zudem Produkte anderer Hersteller in dieses Konzept des Smart Homes einfach einzubinden. Der Nutzer hat so alle relevanten Informationen zu Status seines Zuhauses auf einen Blick zur Hand, von Temperatur über Luftfeuchtigkeit bis Status der Fenster und Türen.



Mit sinnvoller Technik in die Zukunft

Es ist ein beruhigendes Gefühl, wenn nicht aus Versehen ein Fenster offen stehen bleibt und es Einbrechern einfach macht, in die Wohnung einzusteigen. Regenschäden gehören mit den neuen Standards des Smart Homes der Vergangenheit an. Die Heizkosten werden bis zu 30 Prozent gesenkt, das Raumklima verbessert. Gerade ältere Menschen freuen sich, schwergängige Rollladen nicht mehr von Hand bedienen zu müssen. Markenhersteller garantieren Service und zeigen auch auf, welche Bereiche in der Wohnung einfach zur Automatisierung nachzurüsten sind. Im Ergebnis steht dann ein Zuhause, bei dem Smart Home keine technische Spielerei bedeutet, sondern höhere Lebensqualität.

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