Man findet in Deutschland wohl keine Wohnungen, in denen in der Adventszeit nicht festlich dekoriert wird. Fensterbilder, leuchtende Sterne und Weihnachtsmänner – überall glitzert und blinkt es. Dekoelemente mit wechselnden Lichteffekten haben im Schlafzimmerfenster nichts zu suchen. Auch sollte man sie nur dort nutzen, wo sich die Nutzer von nah gegenüber gelegenen Wohnungen davon nicht gestört fühlen. Diese Lichteffekte haben nämlich das Potential, einem den Schlaf rauen zu können, wenn man keine Chance hat, das eindringende Licht durch das Schließen eines Rollladens wirksam draußen zu halten.



In der Wohnung – welches Material verwenden

Doch neben diesem Stückchen Rücksicht ist in der Adventszeit noch etwas ganz Anderes wichtig: die Sicherheit in den Wohnungen. Der Aspekt des Brandschutzes spielt hier eine entscheidende Rolle. Der Adventskranz besteht (wenn natürliche Materialien verwendet werden) aus Nadelholz. Das besitzt besonders viel Harz und brennt deshalb besonders schnell und gut. Viele ältere Gestelle zum Binden von Kränzen haben noch hölzerne Ständer für die Kerzen. Diese sollte man im Interesse der Sicherheit der Wohnungen und ihrer Bewohner gegen Modelle mit metallenen Halterungen austauschen. Notfalls können sie auch mit Alufolie umhüllt werden. Damit kann man auch gleich eine neue Optik schaffen.



Rücksicht für andere Wohnungsmieter

Schwimmkerzen bieten sich auch für die Adventszeit an. Damit kann man in den Wohnungen auch gleich noch für einen angenehmen Duft sorgen. Von Lavendel bis Tanne sind hier die verschiedensten Aromatisierungen zu bekommen. Soll es doch lieber die traditionelle Räucherkerze sein, sind Räucherhäuschen aus Keramik oder Metall zu bevorzugen. Bei Räucherhäuschen aus Holz sollte man darauf achten, dass eine Kerzenauflage aus Metall vorhanden ist und das Räucherkerzchen auch wirklich mittig darauf platziert wird.