Wer sich eine Wohnung mieten oder ein Haus kaufen und umziehen möchte, der hat sowohl vor als auch nach dem Umzug eine ganze Menge zu erledigen. Damit keine der im Rahmen eines Umzugs zu erledigenden Arbeiten vergessen wird, empfehlen die Experten eine Umzugscheckliste. Dort stellt man fest, dass man schon sehr früh handeln muss. Wohnungen können nämlich meistens nur mit einer Frist von drei Monaten gekündigt werden, sofern man keinen Zeitmietvertrag hat, der automatisch endet.



Umzug – Was muss man kündigen

Neben des Buchens der Spedition oder eines LKW für den Umzug in Eigenregie muss auch an die Kündigung der Versorgerverträge gedacht werden. Einige dieser Verträge können nach dem Wohnung mieten sogar „mit umziehen“. Gute Beispiele dafür wären die Kommunikationsdienstleistungen und die Versorgerverträge zum Kabelfernsehen. Hier sollte man sich bei seinen Vertragspartnern sehr genau erkundigen, was für einen termingerechten Umzug getan werden muss und ob dieser überhaupt möglich ist. Nicht alle Anbieter für Kabelfernsehen, Telefon und Internet sind bundesweit tätig.

Anmeldungen am neuen Wohnort

Zu den frühen Vorbereitungen beim Wohnung Mieten und Umziehen gehört auch die Suche nach Plätzen in der Kita oder im Hort am neuen Wohnort. Leider haben viele Kitas lange Wartelisten. Je früher man sich dort meldet, desto besser sind die Chancen, den Platz auch zum Wunschtermin zur Verfügung zu haben. Außerdem müssen die Kids in der alten Schule und Kita abgemeldet werden.




Nicht vergessen darf man beim Umzug neben der Vorsprache bei der Krankenkasse und dem Einwohnermeldeamt auch die Versicherungen. Bei einigen könnten sich die Beiträge ändern, weil bei der KFZ-Versicherung die Regionalklassen und der Hausratversicherung die Wohnungsgrößen eine Rolle spielen.